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Alumni in der Presse - Jan-Peter Schütt (MBA 2013 Bundeswehr) über Risiken im Projektmanagement

Wie verwaltet man Risiken in Projekten? - Ein Projekt ist an sich schon ein Risiko. Wenn sich also Projektrisiken nicht komplett vermeiden lassen, wie lassen sie sich dann wenigstens in Griff bekommen?

 

Große Lieferverzögerungen, verursacht durch Komplexität und fehlende Kompatibilität von Software im Kabelsalat von Großflugzeugen. Oder der plötzliche Profitabilitätssturz bei Levis wegen Problemen bei dem ERP-Rollout. Vorfälle wie diese haben Vielen vor Augen geführt, wie Projektrisiken viel Schaden anrichten können.

 

Aber Projekte scheitern auch, ohne dass solche außergewöhnlichen Ereignisse ("Black Swans") auftreten müssen. Eine sichere Sache in einem Projekt ist die, dass ein Projektumfeld Unsicherheit mit sich bringt. Und dass sich ungesteuertes Risiko in Form von verfehltem Leistungsumfang, erhöhten Kosten, Zeitverzögerungen und geringer Qualität auswirken kann. Projekte scheitern nicht etwa deshalb, weil sich das Risiko nicht vollständig beseitigen lässt, sondern weil dieses Risiko nicht richtig gemanagt wird. In der IT-Planning-Studie des Softwareherstellers Alfabet räumen drei Viertel der gefragten CIOs ein, mindestens einmal das Scheitern eines geschäftskritischen Projekts erlebt zu haben. Wenn Risiken sowieso nicht komplett vermeidbar sind, welche Ansätze gibt es dann, um mit dem Risiko richtig umzugehen?

 

Quelle/Fortsetzung - Computerwoche vom 17.10.2013
Foto: Fotolia,Rudie

 

Jan-Peter Schütt ist MBA-Kandidat an der ESB/Universität der Bundeswehr München und arbeitet bei der Kienbaum Management Consultants GmbH. Er ist der Co-Autor des Artikels neben Gilbert Riegel und Frédéric Cuny.

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